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Von Schlümmermaxe zum Chefreporter

Lieber Mac,
Danke für das pfiffig gemachte Buch.
Ich werde den armen Poeten unterstützen.
Detlef Stronk, Berlin

 

Erklärung:
Detlef Stronk war zu der Zeit, als ich in Berlin noch journalistisch tätig war, Staatssekretär und Chef der Senatskanzlei  bei dem Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen. Ich schickte Detlef (wir duzten uns privat) meine Autobiografie (“Vom Schlüppermaxe zum Chefreporter“) und legte einen kleinen „schlitzohrigen“ Brief bei. In dem stand:

 

Lieber Detlef,
gell, da staunst Du.
 Du hast mein neuestes Werk, eine Autobiografie der besonderen Art, in der Hand. Nicht – wie sonst üblich – dann und dann geboren, dort zur Schule gegangen, das und das  gelernt und dann verstorben…

 

Nein!!!

 

Stell Dir vor: Der Herbstwind weht einen Haufen bunter Blätter in die Luft. Auf jedem Blatt steht eine kleine Geschichte aus meinem Leben, eine Begebenheit, etwas Lustiges, Trauriges, Nachdenkliches…
Es ist für jeden etwas dabei – ob groß, ob klein – egal. Jeder kann sich ein buntes Blatt herauspicken und lesen.

 

Wenn Dir das Buch gefällt, darfst Du es gern behalten.

 

Die andere Überlegung ist: Stell Dir vor, der alte Maler Carl Spitzweg würde mich heute treffen und malen. Welches Bild würde wohl entstehen???

 

Richtig!!!
Das vom „armen Poeten“.
Lange Rede…Natürlich würde ich mich freuen, wenn Du mir ein Buch abkaufst –
Es kostet inkl. Porto 13,50 €


Lieber Mac,
natürlich warst Du zu frech. Allein schon, weil die Freude am
Schmökern viel zu kurz war - ich habe den Wälzer in einem Zug (nicht in
der Bahn) durchgelesen - da war dann schon alles vorbei.
Es war mir ein Vergnügen - ich erinnere mich, wenigstens in Istanbul
beim Bauchtanz und in Madrid beim König dabei gewesen zu sein...

 

Was in Deine nächsten Memoiren rein muss ist unser gemeinsamer Besuch in
der DDR-Botschaft in Bern mit dem Nudelsalat!!!
Conrad Albrecht, Berlin (ehem. Kollege)

 

 

Lieber Mac,
ich grüße dich ganz herzlich! Ich habe mich sehr über dein tolles Buch gefreut!!!
Es ist ein wunderbar humorvolles, individuelles und doch ein Zeitdokument. Es wird bei den Biografien in meiner kleinen Bibliothek einen Ehrenplatz erhalten.
Gabriele Thöne, Berlin

 

Lieber Mac, deine Autobiographie ist so herzerfrischend, berührend und von großer Ehrlichkeit. Man bekommt nicht nur Einblicke in dein bewegtes Leben und deine literarische Arbeit, sondern dein ganzes Wesen wird in Worten und Bildern sichtbar. Danke für dieses wertvolle Geschenk!
Barbara Pfundt, Leipzig

 

Lieber Herr Mac Pfeifer,
ein schöneres und persönlicheres Geschenk hätten Sie mir nicht machen können, denn ich liiiiiebe besonders autobiographische Bücher von klugen, lebenserfahrenen Menschen! Inzwischen habe ich Ihr Buch verschlungen, ja weggeflasht und war völlig darin versunken - soooo spannend und interessant! Ich freue mich immer so auf genüssliche Lesestunden!
Ina Knappe, Neubrandenburg

 


Hallo lieber Mac,
ich stöbere jetzt immer in Deinem Buch. Es ist sehr schön, und immer so gut gelaunt. Bewunderung!
Der Himmel hat Dich mit einem sehr guten Timbre oder auch "Händchen" ausgestattet. Das ist wunderbar.
Wie gut, dass Du Nachkommen gezeugt hast, damit diese guten Anlagen eines Tages wieder neue Früchte tragen ...
Annette Ahme, Berlin

 

Hallo Mac,
Als dein Buch kam, nahm ich mir vor, es am ersten schönen Sonnentag
auf der Terrasse zu lesen - wenn da nicht meine Frau gewesen wäre.
Sie schnappte sich dein Buch - und las und las und las.
Du hast das Oma-Herz meiner Frau ratzfatz erobert.
Mac, ich sage es gleich und gänzlich ohne Abstriche:
ES IST EIN WUNDERBARES BUCH!!!
Die Geschichten, die du erzählst, wie du sie erzählst, klein, oft
unbedeutend, aber ein bunter Regenbogen. Zum Lachen, aber auch
zum Innehalten. Und auch geeignet für feuchte Augen.
Doch nicht nur das. Du hast mich und alle Leser ganz, ganz tief in deine
Seele blicken lassen.  Vermutlich aus dem Wunsch heraus, die
uneingeschränkte, ja schonungslose Wahrheit zu sagen.
Was bewegte mich am meisten?
Die Geschichte deiner Mutter - und wie du sie aufgeschrieben hast.
Der Brief deines Sohnes - Maximilian muss ein wunderbarer
Junge/Mann sein.
Ja, und dann kam deine Ansprache in der Kirche. Als einer, für den
Sprachlosigkeit zeitlebens ein Fremdwort war, sage ich dir: Ich war
sprachlos. Das war so beeindruckend offen und ehrlich, so tief aus dem
Herzen, dass deine Worte auch mein Herz erreichten.
Und was ich dir noch sagen muss: Du hast wirklich eine wunderbare
Frau - ohne jegliche Abstriche.
Fühl dich umarmt.
Alexander Conradt, Berlin

 

Lieber Mac, herzlichen Dank für Dein Buch - eine außergewöhnlich
gelungene Biographie, die Spaß macht drin zu entdecken, was in
Deinem Leben passierte. Gratulation. Frage: Wann erscheint die Schrift:
"Mac und das Geheimnis des roten Radieschens"? (Untertitel: Die
Farbenlehre der Liebe??). Ich lass mich überraschen.
Hans Schmid, Berlin

 

Lieber Thomas,
Ich habe gerade noch einmal in Ihr Buch geguckt.
Shakespeare saß neben mir und hat bei Ihren Sonetten
gelächelt. Mit vielen Grüßen
Klaus Zedler, Berlin,(ehem. Englisch-Lehrer)

 

 

Ich habe Deine Autobiografie gelesen – erfrischend!

Beeindruckt hat mich Deine „Alkoholiker“-Karriere. Allerdings, und das ist dem Buch anzumerken, war es Dir wichtig, nicht nur in der Kirche oder in einem Kreis, darüber zu berichten, sondern es öffentlich zu machen. Dafür ziehe ich meinen Hut.

Lieber Mac, was soll ich noch zu dem Schlüppermaxe sagen, außer, dass es mir ein Vergnügen war, Deine Geschichte zu lesen.
Thomas Pfundtner, Bad Wimpfen


Lieber Mac (!!!) soooooo eine wunderbare Überraschung, deine Autobiografie. Von Erdbeerfröschen, Kissinger Mäusen und kalten Suppen bis zu Lebensrettern und Amtschinesisch…das ist ja alles fröhlich und bunt. Aber manches war für dich gewiss nicht immer einfach…

Hildegard Boucsein, Berlin

 

Strahlemann-Mac-Buch habe ich in einem Rutsch gelesen. Deine geilste Idee ohne Frage war die „Wie wohnen die anderen“-Aktion. Es hat Spaß gemacht, Dein Buch zu lesen. Ein ganzer Sack voll Erinnerungen. Sei umschlungen und küsse mir deine wunderbare Frau.

Bernd Oertwig, Berlin

 

Lieber Mac Pfeifer, ja, da habe ich gestaunt, geblättert, gelesen. Die Geschichten vom Chefreporter. Ich habe das Buch behalten und abgekauft.  Machen Sie es weiter gut in diesen  gedämpften Zeiten und grüßen Sie alle, die es verdient haben.  Herzlich 

Eberhard Diepgen, Berlin

 

Ein sehr gelungenes Buch. Ich habe es sehr schnell gelesen, jetzt wandert es in der Familie. Schön, dass man so viel schmunzeln kann. Und auch so manche Erinnerungen werden wach.

Eberhard Friedrich, Boppard

  

Dieses literarische Meisterwerk faszinierte uns von der ersten Zeile an. Es ist bewundernswert, wie Sie, lieber Herr Pfeifer, in aller Offenheit Höhen und Tiefen Ihres bewegten Lebens schildern.

A u. E. Kiesel, Nüdlingen

 

Ich habe mich über das Buch sehr gefreut und mit Amüsement gelesen.

Walter Momper, Berlin

 

Diese originelle Autobiografie übertrifft in Präsentation, ihrer Heiterkeit und Anmut, ihrer Story-Auswahl und Illustration wohl alles, was ich bisher an Autobiografien gelesen habe. Ich wünsche von Herzen, dass dieses Buch von alles so bewundert wird wie von mir. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite in einem Zug durchgelesen.

Elisa von Kistowski, Amrum

  

Großes Kompliment!

Wilhelm Pannier, Amrum

  

Lieber Mac, Deine Biografie ist so schön geworden. Es ist schon krass, was du alles erlebt hast. Du bist ein sehr feinspüriger Mann, der mehr sieht und hört als viele andere. Deine Erzählungen haben mich sehr bewegt. Ich bin unendlich dankbar, dich kennen gelernt zu haben.

Marion Schickert, Furth

 

Dein Buch ist einfach klasse!!!

Hansjörg Stritt, Altendorf

 

Ein ganz tolles Buch, man fängt an zu lesen und kommt nicht mehr raus. Für mich eine ganz wunderbare Erinnerung, dass auch ich in dem Buch einen Platz habe.

Gabriele Hoffmann, Berlin

 

Lieber Herr Mac Pfeifer, ich bin begeistert. Soeben habe ich das Buch erhalten und fühle mich wahnsinnig geehrt, auch einen Platz darin einzunehmen. Eine tolle Autobiografie-Idee der ganz besonderen Art.

Luisa Baumgärtner, Jößnitz

 

Danke für dieses herrliche Buch. Ich „blättere“ im doppelten Sinne mit Freude darin. Es ist ein besonderes Buch, das kann man LAUT sagen. Gratulation!!!

Roswitha Völz, Berlin

 

Gestern ist meine übliche Einschlaflektüre – der Spiegel – liegengeblieben und ich habe mich bis ¼ vor 11 Uhr durch dein Buch geschmökert. Wunderbar!!!

Heinz-Gerd Reese, Schönfließ

 

Dieses besondere Buch ist auch ein Dokument der Zeit, in der du lebst. Ein Zeitzeugnis. Ich gratuliere zu diesem Werk und freue mich sehr auf’s Lesen.

André Raschke, München + Gomera

 

Ja, gerade in der Zeit, die nicht immer leicht zu gestalten ist, ist dein Werk ein Lichtblick für die Seele…ein Beitrag der konstruktiven Lebensgestaltung. Erfrischend, erheiternd beschreibst du deine eben nicht immer einfachen Situationen im Leben und bereicherst somit das Leben aller.

Christiane Hammer, Berlin

 

Das Buch „Vom Schlüppermaxe zum Chefreporter“ habe ich innerhalb von 12 Stunden regelrecht „verschlungen“. Ich begann mit dem Lesen morgens um 4 Uhr, weil ich nicht mehr schlafen konnte. Humorvoll, offen (wo es ihm nötig erscheint, durchaus auch selbstkritisch) erzählt Thomas Mac Pfeifer von seinen Erlebnissen in der großen, weiten Welt genauso wie über „kleine“ Ereignisse des hiesigen Alltags. Immer stehen die Mitmenschen im Zentrum seiner Erzählung. Eine sehr gelungene Autobiografie.

Eva P. Schmidt, Berlin

 

All die Friedels, Ruths, Hedis, Ernas, Edeltrauts hätte ich gern kennengelernt. Das schlesische Gedicht hat mich gerührt, zumal Du diese lustige Schrift anwendest. Deine Feiern, die Begegnungen auf den Erdteilen dieses Planeten zeigen mir, dass Du ungebrochen dein Gedächtnis aktiv hieltst. Der Schwerpunkt dieser Erinnerungen liegt auf der Bewältigung deiner Alkoholsucht. Chapeau. Und das bis heute!!!

„Klausi“ Meffert, München