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Im Kreiskrankenhaus sorgt die Geburt eines Jungen für große Aufregung. Denn der kleine Jojo kommt mit einer knallroten Nase auf die Welt. Entsetzte Ärzte, Krankenschwestern und fassungslose Eltern! Die Krankenhausleitung beschließt, dass das Kind sofort das Haus verlassen müsse – wegen des guten Rufes der Einrichtung.
Jojo ist kein froher Junge. Im Kindergarten und später in der Schule wird er immer wieder wegen seiner roten Nase gehänselt.
Eines Tages geschieht etwas Unfassbares, das sein ganzes Leben verändert: Als der Nachbarsjunge Friedrich-Ole allein krank in seinem Bett liegt, geht Jojo zu ihm hinüber und bringt ihn durch allerlei lustige Einlagen und Grimassen zum Lachen – was nicht zuletzt auch an seiner roten Nase liegt. Sie sieht eben ganz lustig aus und passt dazu, wenn man Faxen macht.
Friedrich-Ole wird schnell wieder gesund.
Jetzt weiß Jojo, dass er ein verborgenes Talent hat, mit dem er anderen Menschen glücklich machen kann. Beide Jungen werden Freunde. Ja, Friedrich-Ole bewundert Jojo sogar ein wenig wegen dessen roter Nase.
Eines Tages treffen die beiden bei einem Spaziergang durch den Wald den Zaubergeist Roland Rauwolf. Der verspricht: Wenn man einen bestimmten Zauberspruch aufsagt, dann kann man damit die rote Nase wegzaubern. Und wenn man diesen Zauberspruch wieder aufsagt, hat man eine rote Nase. Das testet Jojo jetzt bei sich und bei seinem Freund Friedrich-Ole. Und es klappt.
Die Jungen gehen fortan (natürlich mit roten Nasen) in Kinderkrankenhäuser und Altenheime, um die Menschen dort zum Lachen zu bringen.
Natürlich kommen sie auch in das Krankenhaus, in dem Jojo zur Welt kam. Und – oh Wunder – die Ärzte und das gesamte Pflegepersonal sind plötzlich begeistert von Jojo’s Gabe und wollen auch rote Nasen angezaubert haben, um anderen Menschen Freude zu bereiten.
Das Buch ist im MEDU-Verlag unter der ISBN 978-3-96352-015-0 erschienen. Es kostet 9,95 Euro.
Das Buch ist jetzt im Shop erhältlich.
Wer es bei mir bestellt, bekommt eine Widmung vom Autor.
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So fing alles an...
Mein allergrößter Wunsch seit eh und je schon seit meiner Kindheit war es, einmal in meinem Leben ein Buch zu schreiben. Einmal wollte ich ein eigenes Buch, von mir geschrieben, in der Hand haben. Eigentlich habe ich gedacht, das schaffst du nie! Aber mit viel Glück - und das braucht man auch als unbekannter Schriftsteller - hatte ich im Oktober 2002 die Möglichkeit, mein erstes Buch auf der Frankfurter Buchmesse vorzustellen. Es hieß: „Von Iglu-Town nach Pingu-City“. Darin wird der Wunsch der Tierkinder vom Nordpol und der Tierkinder vom Südpol beschrieben, sich einmal zu treffen. Denn ein Eisbär hatte noch nie einen Pinguin gesehen – und umgekehrt ein Pinguin noch nie einen Eisbären. Deshalb verabredeten sich die Tierkinder zum Treffpunkt an den Äquator…
So, da stand ich nun mit meinem ersten druckfrischen Buch-Exemplar und dachte: So muss sich der liebe Gott gefühlt haben, als er die Welt erschaffen hat. Für jeden Jungautor (auch wenn er zum damaligen Zeitpunkt bereits 58 Jahre alt war) ist es ein überwältigendes Gefühl, wenn sein erstes Werk vor ihm liegt und er es stolz von allen Seiten betrachten kann. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl!
Man möchte am liebsten in den erstbesten Buchladen gehen und sich erkundigen, ob es denn schon da sei, das neue Buch, und ob schon eines verkauft worden sei oder ob die Kunden vielleicht schon einen Kommentar abgegeben hätten…
Ein Jahr später folgte schon das zweite Buch: „ Winrich der Erdbeerfrosch und seine Freunde Hups und Pups“. Und 2004 das dritte, quasi eine Fortsetzung „Von Iglu-Town nach Pingu-City“ mit dem Titel „Was macht ein Pinguin am Nordpol?“
Aber damit ist die Arbeit eines Autors natürlich noch lange nicht getan. Ein Buch geschrieben zu haben ist das eine. Nun muss man dafür sorgen, dass das Buch und nicht zuletzt auch der Autor in der Öffentlichkeit bekannt werden.
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, z.B. Lesungen. Und hier gilt – wie so oft im Leben: Lass dich nicht entmutigen, wenn es da mal eine Absage gibt, wo du dich beworben hast…
Sicherlich habe ich als Kinderbuchautor einen kleinen Vorteil, wenn ich mir meine Zuhörerschaft aussuche: Viele Schulen oder auch Kindergärten freuen sich, wenn ein Autor mit dem Vorlesen aus seinen Kinderbüchern den Alltag in Kitas und Schulen ein wenig bunter macht.
Ich fahre inzwischen kreuz und quer durch Deutschland, von Berlin nach Leipzig, nach Gummersbach; von Bad Kissingen nach Neustrelitz, nach München, nach Osnabrück oder Hamm, Oldenburg und viele andere Städte. Inzwischen habe ich auch schon Lesungen auf zwei Kreuzfahrtschiffen gemacht, im Ferienhotel am Timmendorfer Strand oder auf einer Flusskreuzfahrt zwischen Wien und Budapest die Kinder begeistert, in zwei deutschen Schulen auf Teneriffa und auf einer Kreuzfahrt zwischen Vietnam und Kambodscha auf dem Mekong vorgelesen.
Zum Schluss noch ein Wort an alle, die mit dem Gedanken spielen, ihr erstes Buch in einem Selbstverlag drucken zu lassen. Der Vorteil ist, dass man z.B. nur eine geringe Auflage von 20 oder 50 oder 100 Stück drucken lassen kann. Aber reicht das, um als Autor ernst genommen oder bekannt zu werden?
Der Nachteil ist, dass es in vielen Fällen überhaupt keine Lektoren gibt, die dem Autor mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Selbstverlag hat darüber hinaus auch das Image, dass jeder schreiben und drucken lassen kann, was er will. Es gibt keine Werbekampagne für das neue Buch, keine Unterrichtung der Buchläden und der Medien.
inzwischen ist es heute üblich geworden, wenn man einen Verlag gefunden hat, dass man für den Druck, für die Arbeit der Lektoren, das Layout und die Gestaltung und die Werbung auch etwas bezahlen muss. Das ist oft eine größere Summe. Aber es braucht sich kein Autor dahinter zu verstecken, wenn er sich finanziell daran beteiligt, dass sein Werk das Licht der Öffentlichkeit erblickt.
In Kindlers neuem Literaturlexikon kann man z.B. nachlesen, wie es uns größere Schriftsteller als wir es sind vorgemacht haben:
Friedrich Schiller ließ z.B. seine „Räuber“ auf eigene Kosten drucken und anonym mit fingierter Ortsangabe Frankfurt und Leipzig erscheinen. Auch wenn sein seine Publikation nur geringen Absatz fand, übernahm der Mannheimer Theaterdirektor Wolfgang Heribert Freiherr von Dalberg das Werk später für seine Bühne. Und Johann Wolfgang von Goethe bezahlte ebenfalls dafür, dass sein „Götz von Berlichingen“ 1773 erscheinen konnte.
So hat er mit der eigenen finanziellen Beteiligung dafür gesorgt, dass Generationen nach ihm heute noch immer das beliebteste Schimpfwort von Götz von Berlichingen kennen.
(An dieser Stelle noch einen ganz lieben Dank an meine Freundin Barbara aus Leipzig. Sie hatte mich damals ermuntert, eines meiner Gedichte für eine Anthologie an einen Verlag einzuschicken. Aus diesem ersten Kontakt entwickelte sich dann die Möglichkeit, mein erstes Buch veröffentlichen zu können!)
Die Tierkinder vom Nordpol und die Tierkinder vom Südpol sind doch richtige Pechvögel. Sie haben sich ihr erstes Zusammentreffen so aufregend vorgestellt - mitten auf dem Äquator. Aber, oh Schreck: Petzelbub, der kleine Eisbär aus Iglu-Town, und seine Freunde sind in Ecuador gelandet. Ihre Brieffreunde aus Pingu-City warten vergebens in der Sahara. Aber die Tierkinder geben nicht auf, reisen weiter um die ganze Welt, um sich doch noch zu treffen: Die einen immer in Richtung Süden, die anderen Richtung Norden. Sie bestehen aufregende Abenteuer, lernen fremde Kulturen kennen. Die Reise endet leider für die Tierkinder vom Nordpol direkt am Südpol und für ihre Brieffreunde vom Südpol mitten auf dem Nordpol. Und nun? Da hat plötzlich einer eine ganz tolle Idee, wie die Tierkinder doch noch zusammen kommen können ...
Mein neues Buch heißt:
„Vom Schlüppermaxe zum Chefreporter“
Thomas Mac Pfeifer – sein buntes Leben in 65 Episoden
Es wird eine Autobiografie der besonderen Art sein, mit Geschichten, Erlebnissen, Begegnungen auf vielfältiger Weise.
Es wird ein Buch sein, indem Kinder genauso gern blättern und lesen, weil es viele Kindergeschichten – selbst erlebte (mit Fotos) und ausgedachte – enthält wie Erwachsene.
Alle Geschichten, die besonders für Kinder geeignet sind, werden![]()
mit einem lachenden Smiley gekennzeichnet.
Ein paar Beispiele aus den Kindergeschichten:
- Der Gockel und das Erdbeereis
- Nachts um 3 Uhr hat es „Ping“ gemacht
- Ein Radiergummi zu Weihnachten
- Was macht eine Kissinger Maus in Berlin?
- Gedichte und Limericks
- „Ein Stern, der in dein Fenster schaut“ wird jetzt von Kindern in Afghanistan gelesen
- Wasserflöhe in Kambodscha
- Der kleine Schriftsteller aus Langendorf
- „Schön dumm in Usbekistan“
- Ich – der Junge mit den bunten Locken
- Einen Erdbeerfrosch – gibt’s den wirklich?
- Mein alter Freund hieß: „Grüß-Recht-Lieb“
- Kinderfragen an Mac: Wie groß bist du? Wieviel wiegst du? Wie alt bist du? Wie oft warst du verheiratet? Alle Fragenwerden in dem Buch beantwortet!
- Onkel Fred wirft mit heißen Pfannkuchen
- Wer heißt denn hier „Pfefferminzchen?
- Ich bin der Weltmeister im Namen-Erfinden, z.B.:
Hebamme Verena Windelweich, Chefarzt Dr. Skalpellchen, Musiklehrerin Bettina Amoll, Deutschlehrerin Dorothea Dativ und dem Schneehäschen vom Nordpol mit dem Namen Eskimonika….(Habe mindesten 500 Namen erfunden)
Das Buch wird zwischen 50 und 60 Kapitel haben, davon eine große Zahl von Geschichten wie bei einem Kinderbuch.
Natürlich hat auch das Leben eines 76Jährigen andere – berufliche und private – Begegnungen gehabt. Das sind dann mehr Geschichten für Erwachsene – gut z.B. vorzulesen in Altenheimen etc.
Hier erfährt man z.B.:
- Wie ich der Königin Beatrix in den Mantel geholfen habe und was Richard von Weizsäcker dazu sagte
- Wie aus einem „Thomas“ ein „Mac“ wurde
- Was Prinz Charles von mir wissen wollte
- Diepgen und der Frauentausch in Madrid (nicht sexistisch!)
- Schwere Erkenntnis: „Ich bin Alkoholiker“
- Ich habe die Wahrsagerin Gabriele Hoffmann entdeckt und war mit ihr bei Klaus Schütz, Peter Lorenz und Herrmann Oxfort.
- Mein Herzinfarkt auf der Frankfurter Buchmesse
- Die große Aktion „Wie wohnen die anderen“ in Zusammenarbeit mit Berlins Wohnungsgenossenschaften und –gesellschaften…
Der größte Wunsch der Tierkinder vom Süd- und Nordpol, die seit einiger Zeit eine Brieffreundschaft pflegen, ist, sich einmal persönlich kennen zu lernen. Gesagt - getan: Der Äquator wird als Treffpunkt ausgemacht - und die aufregende Reise beginnt. Vom Südpol machen sich auf den Weg: Fräckchen, der Junge von den Kaiser-Pinguinen, Watschel, sein Freund von den Brillenpinguinen, und Kille-Kille, das kleine Mädchen von den Zwerg-Pinguinen. Am Nordpol wurden fünf Tierkinder dazu auserwählt: Petzelbub, der Eisbär, Scholli, der Polarfuchs, Eskimonika, das Schneehasen-Mädchen, Glucki-Pucki und Hilli Heuler, die beiden Seehundbrüder. Auf ihrer langen, gefahrvollen Reise lernen sie unbekannte Tiere kennen, schließen viele neue Freundschaften und erleben ein Abenteuer nach dem anderen.